| Moraira wird die grüne Zone genannt und als Paradies der Costa Blanca beschrieben. Auch gilt Moraira als exclusivster Ort der Costa Blanca. Es gibt zahlreiche Naturstrände, Sandstrände und kleine Felsbuchten. Die Landschaft ist vor allem vom Weinbau geprägt. Das ursprünglich kleine Fischerdorf hat sich trotz der gestiegenen Einwohnerzahl seinen Charm und seinen ursprünglichen Character bewahrt. Auch heute noch fahren die Fischer von Moraira wie früher hinaus aufs Meer und versteigern Ihre Waren auf dem tranditionellen Fischmarkt. Besonders hervorgehoben werden muß, dass man in Moraira sehr viel Wert auf Umweltschutz und Sauberkeit legt. Durch Ihren Beitritt zur Charta von Aalborg im Rahmen der Agenda 21 verpflichtete sich die Gemeinde, einen zukunftsorientierten Umwelt-Entwicklungsplan auszuarbeiten. Hierzu gehören zum Beispiel: Verantwortungsvolle Müllbeseitigung; Erhaltung, Schutz und Regeneration wertvoller Naturflächen, rationelle Nutzung natürlicher Resurcen, usw. Die Strände von Moraira wurden alle mit der blauen Flagge von der EU für Umwelt ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten:
Castillo Moraira: Die im 18. Jahrhundert erbaute Festung befindet sich auf einer felsigen Anhöhe am Strand von l´Ampolla.
Wachtum Cap d´Or Der Wachturm steht an der höchsten Stelle des Cap d´Or. Er diente ursprünglich der Verteidigung von Moraira und war dazu mit zwei Kanonen bestückt. Da er keinen Eingang hat, wurde eine Strickleiter zum Besteigen des Turms heruntergelassen.
Pfarrkirche der „Mare de Déu dels Desemparats“ Die Kirche befindet sich im Ortskern von Moraira und wurde ca. 1875 erbaut. |